PZN 15610448

Knoblauch, 60 Kapseln

€28,70
Formulista Knoblauchkapseln enthalten 100% natürliches und hochwertiges Knoblauchextrakt, ohne chemische Zusätze. Jede Kapsel enthält 300 mg Extrakt, mit einem hohen Anteil von 2,5 % des natürlichen Wirkstoffs Alliin. Nahezu geruchlos.Formulista Knoblauch - Kapseln werden lichtgeschützt in Apotheker - Braunglasflaschen mit luftdichtem Verschluss zur Sicherung der Qualität verpackt.
Vegane Formel

Inhalt pro Tagesportion (2 Kapseln):

 Inhaltsstoff Menge NRV*
Knoblauch 600 mg k.A.
davon Alliin 15 mg

k.A.

*% NRV = Nährstoffbezugswerte gemäß Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 - k. A. = Keine Angabe.

Zutaten: Knoblauch Extrakt, Hypromellose (Kapselhülle), Maisstärke (Füllstoff).

2 x 1 Kapsel unzerkaut mit genügend Flüssigkeit einnehmen.

Inhalt: 60 Kapseln - Monatspackung

    Inhalt pro Tagesportion (2 Kapseln):

     Inhaltsstoff Menge NRV*
    Knoblauch 600 mg k.A.
    davon Alliin 15 mg

    k.A.

    *% NRV = Nährstoffbezugswerte gemäß Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 - k. A. = Keine Angabe.

    Zutaten: Knoblauch Extrakt, Hypromellose (Kapselhülle), Maisstärke (Füllstoff).

    2 x 1 Kapsel unzerkaut mit genügend Flüssigkeit einnehmen.

    Inhalt: 60 Kapseln - Monatspackung

    WICHTIGE HINWEISE

    Die angegebene empfohlene Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Nicht für Kinder geeignet.

    Formulista Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneimittel und sollen Arztbesuche nicht ersetzen. Formulista Nahrungsergänzungsmittel sind nicht zum Behandeln oder Heilen von Krankheiten bestimmt. Wenn Sie unter ärztlicher Medikation stehen, Gesundheitsprobleme haben, stillen oder schwanger sind, konsultieren Sie vor der Einnahme von Formulista Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt.

    Bei Raumtemperatur trocken aufbewahren. 

    Knoblauch ist eine der essbaren Pflanzen, die im Laufe der Menschheitsgeschichte als Panazee ein großes Interesse hervorgerufen hat; der früheste bekannte Bericht über den medizinischen Gebrauch findet man im ägyptischen Kodex Ebers aus dem 16. Jahrhundert v. Chr. Eine breite Palette von Mikroorganismen, darunter Bakterien, Pilze, Protozoen und Viren, haben sich als empfindlich gegenüber zerkleinertem Knoblauch erwiesen. Schon 1944 isolierten und identifizierten Wissenschaftler die Komponente, die für diese bemerkenswerte antibakterielle Wirkung von zerdrückten Knoblauchzehen verantwortlich ist. Die Verbindung entpuppte sich als eine sauerstoffhaltige Schwefelverbindung, die sie Allicin nannten, vom lateinischen Namen der Knoblauchpflanze Allium sativum. Reines Allicin ist ein flüchtiges Molekül, das in wässrigen Lösungen schwer mischbar ist und den typischen Geruch von frisch zerkleinertem Knoblauch hat [1].

    Die Debatte über das Vorhandensein von Allicin in zerquetschten Knoblauchknollen im Vergleich zu seinem Fehlen in geruchlosen, intakten Knollen wurde gelöst, nachdem eine sauerstoffhaltige Schwefelverbindung identifiziert wurde, das Alliin. Es wurde festgestellt, dass Alliin der stabile Vorläufer des Alicins ist.  Durch die Wirkung eines Enzyms, der Alliinase, das auch im Knoblauch vorhanden ist, wird Alliin in Allicin umgewandelt. Die Umwandlung von Alliin in das biologisch aktive Allicinmolekül beim Zerkleinern einer Knoblauchzehe erfolgt extrem schnell und ist in Sekundenschnelle abgeschlossen.

    Allicin ist sehr reaktiv mit Thiolgruppen (Schwefel-Wasserstoff), dadurch ist Allicin in der Lage, Biomoleküle wie Glutathion oder Protein-Cystein-Reste unter physiologischen Bedingungen zu oxidieren. Da Thiolgruppen in allen lebenden Zellen allgegenwärtig sind, ist Allicin ein dosisabhängiges Biozid und hat die Fähigkeit, alle eukaryontischen Zellen abzutöten.

    Wissenschaftliche Arbeiten deuten darauf hin, dass die Allylthiosulfinate (enzymatische Produkte von Alliin, S(+)-Allyl-L-Cysteinsulfoxid und Alliinase) oder ihre spontane Transformationsverbindungen (Allylpolysulfide) oder ihr gemeinsamer Metabolit (Allylmethylsulfid), für die meisten der lipidsenkenden, antioxidativen, anti-atherosklerotischen und krebsbekämpfenden Wirkungen des ganzen Knoblauchs verantwortlich sind, wie sie bei Tieren und Menschen beobachtet werden [2]. 

    [1] Cavallito C.J., Bailey J.H. Allicin, the Antibacterial Principle of Allium sativum L. I. Isolation, Physical Properties and Antibacterial Action. J. Am. Chem. Soc. 1944;66:1950–1951

    [2] Lawson L.D., Wang Z.J. Allicin and allicin-derived garlic compounds increase breath acetone through allyl methyl sulfide: Use in measuring allicin bioavailability. J. Agric. Food Chem. 2005;53:1974–1983.

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