Wir haben uns verpflichtet, Nahrungsergänzungsmittel zu formulieren, die zu 100% sauber sind.

Die Liste der Inhaltsstoffe, die niemals in unseren Produkten enthalten sein werden:

Name
 Was ist es / Warum ist es schlecht 

Acesulfam-K (Ace-K)

Ein künstlicher Süßstoff. Es wurde mit Insulinresistenz und hohem Blutzucker in Verbindung gebracht. Wird vom Körper unverändert wieder ausgeschieden. Dadurch wurde Acesulfam in Deutschland und einigen anderen Ländern bereits in Trinkwasser nachgewiesen.

Aspartam Ein künstlicher Süßstoff. Es wurde mit Insulinresistenz und hohem Blutzucker in Verbindung gebracht.
Benzoesäure
Künstliches Konservierungsmittel. In Mischung mit Vitamin C kann daraus Benzol entstehen, das krebserregend ist.
Bestrahlung Wird zur Sterilisation von Lebensmitteln und pflanzlichen Stoffen verwendet. Es ist wegen des Mangels an Langzeit-Sicherheitsstudien umstritten und ist in Deutschland für die Verwendung in Nahrungsergänzungsmitteln verboten.
Butyliertes Hydroxyanisol (BHA)
Ein künstliches antioxidatives Konservierungsmittel. Es ist krebserregend, reichert sich in der Lunge, der Leber und den Nieren an und wird in Tierversuchen mit Magentumoren in Verbindung gebracht.
Butyliertes Hydroxytoluol (BHT)
Ein künstliches antioxidatives Konservierungsmittel. Es reichert sich in der Leber an und wird in Tierversuchen mit Lebertumoren in Verbindung gebracht.
Bisphenol A (BPA)
Ein Weichmacher, der in Wasserflaschen und anderen Kunststoffbehältern verwendet wird. Er ahmt Östrogen im Körper nach und kann die Schilddrüsenhormone stören, was zu Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten und erektiler Dysfunktion führen kann. Es kann auch die Entwicklung des Fötus nachteilig beeinflussen und das Krebsrisiko erhöhen.
Cyclamat Künstliches Süßstoff. Es ist Europa zugelassen, aber in den USA verboten (FDA hat keine Beweise für die Sicherheit gefunden). Studien haben den Süßstoff mit Blasentumoren bei Nagetieren sowie mit Hodenatrophie und Spermazerstörung bei Affen in Verbindung gebracht.
Ei Gehört zu den acht häufigsten Allergenen. Es kann allergische Reaktionen und Unverträglichkeiten auslösen.
Ethylenoxid (ETO) Wird zum Sterilisieren von Lebensmitteln, Pflanzen und Gewürzen verwendet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft ETO als Karzinogen der Klasse 1 ein. Es ist hochgiftig für Nieren, Leber und Nerven und ist seit 1981 in Lebensmittelbereich verboten.
Ethylvanillin
Künstliches Vanillearoma, das stärker als Vanillin ist.  Es wird aus Petrochemikalien hergestellt und soll bei empfindlichen Personen allergische Reaktionen und Kopfschmerzen verursachen.
Glykole (Propylenglykol)
Werden als Lösungsmittel, Süßstoff und Konservierungsmittel verwendet. Sie sind allergieauslösend und toxisch für Nieren, Leber und Nervensystem.
Karmin (Cochenille, echtes Karmin)
Ein natürlicher Rot-/Krimson-Farbstoff. Aus weiblichen Cochenille-Insekten hergestellt, kann er allergische Reaktionen und Anaphylaxie verursachen.
Laktose Laktose kann Unverträglichkeiten auslösen.
Maissirup mit hohem Fruktosegehalt Ein aus Maisstärke hergestellter Süßstoff. Er trägt wesentlich zu Fettleber, metabolischem Syndrom, Fettleibigkeit, Diabetes und Entzündungen bei.
Natriumbenzoat Künstliches Konservierungsmittel. In Mischung mit Vitamin C kann daraus Benzol entstehen, welches krebserregend ist.
Polyethylenglykol (PEG) Überzug auf Tabletten. Wird verwendet, um Tabletten geschmeidig und leichter schluckbar zu machen, und ist häufig mit Karzinogenen kontaminiert, darunter 1, 4, Dioxan, Ethylenoxid und polyzyklische aromatische Verbindungen.
Propylgallat Ein synthetisches antioxidatives Konservierungsmittel. Es ist karzinogen und kann auch Asthma, Magenreizungen und unter Umständen endokrine Störungen hervorrufen.
Saccharin Ein künstlicher Süßstoff. Er kann bei Tieren Blasenkrebs verursachen, und es gibt keine aussagekräftigen Studien, die die Sicherheit beim Menschen belegen (nur Beobachtungsstudien). Als Sulfonamid kann es auch allergische Reaktionen hervorrufen.
Schalenfrüchte Gehören zu den acht häufigsten Allergenen. Es kann allergische Reaktionen und Unverträglichkeiten auslösen.
Sorbitol Ein Zuckeralkohol das als Süßungsmittel verwendet wird. Er kann Durchfall, Blähungen und Völlegefühl verursachen.
Stearate (Stearinsäure, Magnesiumstearat)
Fertigungshilfsmittel. Sie schmieren und unterstützen das Fließen der Zutaten in Maschinen. Als langkettige Fettsäuren können sie die Aufnahme von Nährstoffen hemmen.
Sucralose Ein künstlicher Süßstoff. Er hat in Tierversuchen Leukämie verursacht und ist beim Menschen mit Darmentzündungen und einer Abnahme der gesunden GI-Flora verbunden.
Sulfite (Kaliumbisulfit, Natriumsulfit) Konservierungsmittel. Obwohl sie natürlich in Lebensmitteln vorkommen können, werden sie bei der Herstellung häufig zugesetzt. Sie sind allergieauslösend und können bei sulfitempfindlichen Personen schwere asthmatische Reaktionen auslösen.
Tertiär-Butylhydrochinon Ein synthetisches Antioxidans, das mit BHA und BHT verwandt ist. Es ist tumorerzeugend, neurotoxisch und kann eine Lebervergrößerung verursachen.
Titandioxid Ein metallischer Farbstoff, der Bestandteile weiß macht. Er wurde von der Internationalen Agentur für Krebsforschung als Karzinogen der Klasse 2B (d.h. "möglicherweise krebserregend für den Menschen") eingestuft.
Transfettsäuren Ölfüllstoffe in Weichkapseln. Beispiele hierfür sind teilhydriertes Sojaöl. Transfette werden mit Herzkrankheiten, Schlaganfall, Diabetes und Entzündungen in Verbindung gebracht.
Verbotene Substanzen (durch internationale Sportverbände) Umfasst mehr als 200 Substanzen (einschließlich Anabolika, Narkotika und GH-Sekretagogen).